Alle aktuellen Ausschreibungen für Preise
Forschungspreis Nachhaltigkeit
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichnet auch 2013 herausragende wissenschaftliche Arbeit für „Sustainability made in Germany" aus. Gesucht: Anwendungsnahe Forschungsprojekte, die geeignet sind, Deutschlands führende Position in den Bereichen Klima, Energie, Ressourcen und Umwelttechnologien sowie bei nachhaltiger Unternehmensführung zu erhalten und auszubauen. Die besten Chancen haben innovative Lösungsansätze mit hoher Nachhaltigkeitswirkung, die in enger Kooperation mit Stakeholdern und Anwendern entstanden sind.
Teilnahmeberechtigt sind einzelne ForscherInnen oder Forschergruppen aus deutschen Forschungseinrichtungen, Universitäten und Fachhochschulen; Kooperationen auf EU- bzw. internationaler Ebene sind dabei willkommen. Die Projekte sollen nicht länger als 24 Monate abgeschlossen sein. Laufende Projekte können eingereicht werden, wenn (erste) Ergebnisse und ihre praktische Umsetzung deutlich erkennbar werden.
DTG Forschungspreis Immunsuppression
Der DTG Forschungspreis Immunsuppression richtet sich an theoretisch und klinisch tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Ausgezeichnet werden hervorragende wissenschaftliche Forschungsarbeiten, die sich mit der Frage der Immunsuppression in der Transplantationsmedizin beschäftigen. Zur Bewerbung um den DTG Forschungspreis Immunsuppression ist jeder Forscher bis zum einschließlich 40. Lebensjahr berechtigt, dessen Forschungsstandort in Deutschland liegt. Es werden nur Projektpläne in deutscher oder in englischer Sprache akzeptiert. Das Forschungsprojekt darf noch nicht veröffentlicht worden sein.
Die Verleihung erfolgt anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft e.V., die dieses Jahr im Rahmen der 22. Jahrestagung der DTG in Frankfurt stattfindet.
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Preis zur Förderung der Organspende
Der "Preis zur Förderung der Organspende" der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG) wird in diesem Jahr zum neunten Mal auf der Jahrestagung der DTG vergeben.Gefördert werden sollen Leistungen oder Projekte im Bereich der Organspende, bzw. um den Organmangel in Deutschland zu verringern. Das schließt bereits publizierte, klinische oder experimentelle Arbeiten des letzten Jahres mit ein. Weiterhin können auch neuentwickelte Konzepte oder Initiativen eingereicht werden. Bewerber müssen Mitglied der DTG sein oder aber die Mitgliedschaft bis zum 30.05.2013 beantragt haben.
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Nachwuchsgruppen Stammzellforschung
Das wissenschaftsministerium richtet gemeinsam mit dem Kompetenznetzwerk Stammzellforschung drei neue Nachwuchsgruppen an nordrhein-westfälischen Forschungseinrichtungen ein. Mit dem Programm soll promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe ermöglicht werden. Die Gruppen erhalten eine Unterstützung für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren. Die maximale Förderung beträgt dabei 250.000 Euro pro Jahr und Gruppe, abhängig von einer positiven Evaluierung im dritten Jahr.
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DeGEval-Nachwuchspreis
Der Preis wird einmal jährlich für eine herausragende Arbeit im Bereich Evaluation im deutschsprachigen Raum an eine Nachwuchsevaluatorin oder einen Nachwuchsevaluator vergeben. Die prämierte Arbeit soll einen fundierten Beitrag zur fachlichen und professionellen Weiterentwicklung von Evaluation leisten. Einschlägig sind sowohl Beiträge zur Theorie und Methodik der Evaluation (Referierte Zeitschriftenartikel, Dissertationen etc.) als auch beispielhafte Evaluationsberichte.Jeder Bewerbung müssen zwei einseitige schriftliche Befürwortungen renommierter Evaluatorinnen/Evaluatoren beiliegen. Alternativ kann eine der beiden Befürwortungen auch von einer Auftraggeberin/einem Auftraggeber erstellt werden. Zum Zeitpunkt der Preisverleihung soll die Preisträgerin/der Preisträger das 38. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und keine Lebenszeitprofessur oder vergleichbare Position innehaben.
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Studentische Initiativprojekte 2013/14
Mit dem Projekt inSTUDIES will die RUB den Studierenden stärker als bislang die Ausbildung eines individuellen Studienprofils ermöglichen. Es sollen Eigenverantwortlichkeit der Studierenden und ihre Selbstorganisationsfähigkeit durch forschungsnahes, interdisziplinär und international ausgerichtetes Lehren und Lernen gestärkt werden.Dafür gibt es eine eigene inSTUDIES-Projektlinie, in der Studierende Initiativprojekte entwickeln und eine finanzielle Förderung für die Umsetzung erhalten können. Das können sowohl besonders innovative und interessante Lehrveranstaltungen sein, als auch Projekte, die bislang nicht in den Modulen oder im Studienplan zu finden sind.
Sie sollen eine hohe wissenschaftliche Güte haben und – zumindest perspektivisch – mit Kreditpunkten als Studien- oder Prüfungsleistung anrechenbar sein. Insgesamt stehen jedes Jahr 40.000 € für studentische Initiativprojekte zur Verfügung, mit denen mehrere Projekte gefördert werden können. Die Laufzeit für ein Projekt darf zwei Semester nicht überschreiten.
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Innovationen in der Hochschullehre
Die Baden-Württemberg Stiftung, die Joachim Herz Stiftung und der Stifterverband vergeben 2013 erneut bis zu 15 Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre, die jweils mit bis zu 50.000 Euro dotiert sind. Diese Summe ist zweckgebunden für die Anschubfinanzierung eines geplanten Entwicklungsvorhabens. Bei den Fellowships handelt es sich um eine individuelle, personengebundene Förderung. Die jeweiligen Lehrentwicklungsvorhaben können zwar im Team entwickelt werden; das Fellowship wird aber in jedem Fall nur an eine Einzelperson vergeben. Anträge können nur über die Hochschulleitung eingereicht werden. Um ein Fellowship bewerben können sich Lehrende aller Statusgruppen und Disziplinen an staatlichen und privaten Hochschulen in Deutschland; ausgenommen sind Doktorandinnen und Doktoranden ohne Lehrverpflichtung und Lehrbeauftragte. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Mehrere Anträge aus einer Hochschule sind zulässig.
McKinsey Business Technology Award
Mit dem Award zeichnet das Business Technology Office (BTO) von McKinsey herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu einem praxisrelevanten Thema aus dem Spannungsfeld von Business und Technologie aus. Teilnehmen am Wettbewerb um den BT Award können daher Wissenschaftler – u.a. Doktoranden und PostDocs – aller Fachrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine wissenschaftliche Abhandlung mit Praxisbezug im Bereich Business Technology verfasst haben bzw. verfassen. Eingereicht werden können Dissertationen oder einzelne Paper.
Der Business Technology Award wird 2013 bereits zum vierten Mal ausgeschrieben. Die Verfasser der besten eingereichten Arbeiten 2013 werden zur Endausscheidung vom 5. bis 7. September 2013 nach Kitzbühel eingeladen. Dabei können die Teilnehmer im Rahmen der Business Technology Award Conference nicht nur ihre Arbeiten und Forschungsergebnisse vor der Jury präsentieren, sondern haben auch ausgiebig Gelegenheit, sich mit renommierten Wissenschaftlern und Managern vor Ort über aktuelle Trends rund um das Thema Business Technology auszutauschen.
Wissenschaftspreis der Türkischen Gemeinde
Die Türkische Gemeinde in Deutschland vergibt im Jahr 2013 zum ersten Mal den Wissenschaftspreis für überdurchschnittliche Promotionsleistungen. Der Förderpreis soll in Zukunft jährlich zu jeweils von der Jury vorgeschlagenen Themenbereichen in den folgenden drei Kategorien „Geistes-, Sozial-, Humanwissenschaften“, „Natur- und Technikwissenschaften“ und Deutsch-Türkische Beziehungen“ vergeben werden. Mit der Preisvergabe möchte die TGD insbesondere Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit Migrationshintergrund fördern. Die Dissertationen sollten in deutscher, in Ausnahmefällen auch in englischer Sprache geschrieben sein. Für das Jahr 2013 werden folgende Forschungsfelder vorgeschlagen: 1.Deutsch-Türkische Beziehungen 2. Umwelt-Energie-Rohstoffe 3. Gender-Politik (weitere Informationen unter dem unten angegebenen Link). Vorschlagsberechtigt sind sowohl die Verfasser der Arbeiten selbst als auch betreuende Professoren sowie die wissenschaftlichen Leiter der Forschungsinstitute. Der Preis wird im Dezember 2013 im Rahmen eines Festaktes verliehen. Die Preisträger werden der Öffentlichkeit in geeigneter Weise bekannt gemacht.
Innovationspreis Schaumstoffe
Der Fachverband für Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V.(FSK) ehrt jedes Jahr im Wechsel junge Naturwissenschaftler und Designer für ihre kreativen Produktideen aus Polyurethan und Schaumstoffen. 2013 werden innovative Ideen für Schaumstoffe gesucht. Bewerben können sich unter anderem Studierende der Fachrichtung Design oder aus den Bereichen Verarbeitung/Technik/Chemie sowie Diplomanden/Doktoranden aus Hoch- und Fachschulen für Gestaltung oder aus Technischen Hoch- und Fachschulen mit Schwerpunkt Fertigungstechnik bzw. Werkstoffkunde.
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Care-for-Rare Wissenschaftlerpreis
Die Care-for-Rare Foundation am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig Maximilian Universität München lobt erstmals den Care-for-Rare Wissenschaftlerpreis aus. Der Preis, gestiftet von der Werner Reichenberger Stiftung, soll junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die Lage versetzen, ein Forschungsprojekt im Bereich der seltenen Erkrankungen zu initiieren. Als „selten“ gilt eine Erkrankung, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen betroffen sind. Der Wissenschaftlerpreis soll kreative wissenschaftliche Ideen fördern und dazu beitragen, das biologische Verständnis von seltenen Erkrankungen zu vertiefen und neue diagnostische und/oder therapeutische Strategien zu entwickeln. Kriterien für die Auswahl der Preisträger sind wissenschaftliche Exzellenz, Interdisziplinarität und Relevanz des Projektes für die klinisch-translationale Wissenschaft sowie für die betroffenen Patienten. Im Fokus stehen seltene Erkrankungen, die sich bereits im Kindes- und Jugendalter manifestieren.
DGPPN: Forschungspreis Depressivität
Der DGPPN-Preis zur Erforschung von Depressivität bei psychischen Erkrankungen – Emanuela Dalla Vecchia Preis – fördert promovierte Wissenschaftler bis 40 Jahre, die sich mit der Krankheit Depression auseinandersetzen. Auch Forschungsprojekte, die sich mit depressiven und suizidalen Verhalten beschäftigen, sind förderungswürdig. Das Preisgeld von 15.000 Euro soll für einen mehrmonatigen Aufenthalt in einer Forschungseinrichtung im In- oder Ausland genutzt werden. Unter besonderen Bedingungen kann das Preisgeld auch an der eigenen Institution verwendet werden. Die DGPPN verleiht den Preis seit 2009 in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit.
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DGPPN-Promotionspreis
Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) verleiht in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit zum fünften Mal den DGPPN Promotionspreis – Hans-Heimann Preis. Ausgezeichnet werden 3 Tandems von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie ihren Betreuerinnen und Betreuern mit je 8.000 Euro für die besten Dissertationen in dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie. Die Doktorandinnen und Doktoranden erhalten jeweils 5.000 Euro Preisgeld, ihre Betreuerinnen und Betreuer jeweils 3.000 Euro. Antragsberechtigt sind junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Dissertationen innerhalb der letzten zwei Jahre abgeschlossen wurden und die an einer medizinischen Fakultät mit dem Prädikat sehr gut („magna cum laude“ oder „summa cum laude“) beurteilt wurden.
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Zukunftspreis Kommunikation
Wie werden die Menschen in der Zukunft miteinander kommunizieren? Welche Technologien werden Sie nutzen? Wie wird die Kommunikation der Zukunft Menschen und Gesellschaften verändern? Dies sind einige der Themen, die im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunftspreis Kommunikation“ beantwortet werden sollen. Aufgerufen ihre Ideen, Visionen und Konzepte einzureichen, sind Studierende aller Hochschulen und Fachbereiche, auch aus den Bereichen Kunst, Grafik oder Medizin.
Mit dem deutschlandweiten Wettbewerb bietet der Anwenderverband Kommunikation (DVPT) bereits zum achten Mal jungen Menschen die Gelegenheit, ihre visionären Konzepte einem großen, fachkundigen Publikum vorzustellen. Die fünfzig besten Einreichungen können am 28. Oktober 2013 auf der Future Convention, der Zukunftsmesse Kommunikation, im Rahmen der Ausstellung und mittels Kurzvorträgen persönlich auf der großen Bühne präsentiert. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem UN-Habitat, vertreten durch den Jugendbotschafter Wolfgang E. Riegelsberger.
Preis für Chemische Energiekonversion
Die Ernst-Haage Stiftung vergibt den Erns-Haage-Preis für Chemische Energiekonversion. Nominiert werden können deutsche oder langfristig in Deutschland arbeitende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben sollten und welche noch keine unbefristete Anstellung innehaben. Die Unterlagen sollten eine ca. zweiseitige Laudatio, tabellarischen Lebenslauf, Publikationsliste sowie bis zu drei Sonderdrucke von Arbeiten der nominierten Person enthalten. Eigenbewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Bewerbungsende: 30.09.2013
Förderung: 1.000 €
DAAD-Preis für ausländische Studierende
Auch in diesem Jahr stellt der DAAD Mittel zur Vergabe des DAAD Preises für ausländische Studierende zur Verfügung. Als Kandidatinnen und Kandidaten kommen ausländische Regelstudierende der RUB in Frage, die sich im Hauptstudium befinden; hervorragende Studienleistungen vorweisen können; sich durch soziales Engagement auszeichnen. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Der DAAD-Preis ist kein Forschungspreis und nicht für die Würdigung einer Promotions- oder Abschlussarbeit vorgesehen; Studierende oder Graduierte, die bereits ein Stipendium einer deutschen Organisation (z.B. des DAAD) haben, können nicht berücksichtigt werden. Die Verleihung erfolgt im Rahmen des DAAD-Stipendiatentreffens im November 2013.
Bitte richten Sie Ihre Vorschläge mit entsprechenden Unterlagen (Lebenslauf; Informationen zum akademischen Werdegang; Empfehlungsschreiben) an Sarah Stücken, International Office, Studierendenhaus SH 1/186. Telefon für Rückfragen: 27676 (intern).
Adolf-Martens-Preis
Der Preis wird vom Adolf-Martens-Fonds e. V. zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten aus den Bereichen Werkstoffwissenschaften, Materialforschung und -prüfung, Sicherheitstechnik einschließlich Arbeitsschutz und verwandter Gebiete vergeben. Ausgezeichnet werden Originalarbeiten jüngerer Bewerberinnen und Bewerber im Alter bis zu 40 Jahren, die im deutschsprachigen Raum oder in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus diesem Raum entstanden sind. Der Schwerpunkt der Arbeiten kann sowohl grundlagen- als auch anwendungsbezogen sein. Der Abschluss der Arbeiten soll nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Vorschläge und Eigenbewerbungen sind möglich. Die Verleihung der Adolf-Martens-Preise ist für Juni 2014 vorgesehen.
Geisteswissenschaften
Natur- und Ingenieurwissenschaften
Lebenswissenschaften