Studienbedingungen an der RUB verbessern
Studierenden-Workshops starten
Ergebnisse gibt es Anfang April
Konstruktives Gespräch
„Es war ein sehr konstruktives Gespräch mit den Fachschaftsratsvertretern“, freut sich Prof. Wilkens. „Es hat sich erneut gezeigt, dass wir alle auf dasselbe Ziel hinarbeiten und uns gemeinsam in der Pflicht sehen, die Lehre an der RUB kontinuierlich weiterzuentwickeln.“ Die Studierendenvertreter werden nun in fachspezifischen Arbeitsgruppen unter eigener oder auch externer Moderation konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Studiengänge entwickeln. Im April werden die in den Fachschaften abgestimmten Vorschläge dann mit den Fakultäten und dem Rektorat diskutiert und in Vereinbarungen zur Umsetzung überführt.
Maßnahmenkatalog zur Qualitätssicherung
Die von Fachschaftsratsvertretern geleiteten studentischen Arbeitsgruppen sind ein Baustein eines Maßnahmenkatalogs, den das Rektorat der RUB im Zuge der Studierendenproteste beschlossen hat. Parallel unterbreiten die Fakultäten Vorschläge, welche Maßnahmen sie auch kurzfristig zur Verbesserung der Qualität der Lehre einleiten können. Das Thema Anwesenheitspflicht wird dabei im Zentrum stehen. Außerdem wertet das Rektorat gemeinsam mit der Senatskommission zur Verbesserung der Lehre Evaluationsberichte über die Studiengänge aus, so dass von guten Beispielen gelernt werden kann und verbesserungswürdige Studiengänge zur Reform aufgefordert werden. „Erste Veränderungen erreichen wir so bereits zum Sommersemester 2010, gefolgt von weiteren Umsetzungsschritten im Herbst dieses Jahres“, so die Prorektorin.

