Neue Forschergruppe untersucht die Journalliteratur

Neue Forschergruppe untersucht die Journalliteratur

08.07.2016
© RUB, Marquardt
Nicola Kaminski ist Sprecherin der neuen Forschergruppe zur Journalliteratur.

Weg vom „buchförmigen“ Denken gehen die Mitglieder einer neuen Forschergruppe an der Ruhr-Universität. Die Journalliteratur ab dem späten 18. Jahrhundert steht im Mittelpunkt – und somit eine sehr andere Art des Lesens.

Zeitschriften und Zeitungen

Literatur findet sich nicht nur in Büchern: Seit dem späten 18. Jahrhundert wurde häufig zuerst in Zeitschriften und Zeitungen gelesen. Diese besondere Publikationsform ist Gegenstand der literatur- und medienwissenschaftlichen Forschergruppe „Journalliteratur: Formatbedingungen, visuelles Design, Rezeptionskulturen“ an der Ruhr-Universität Bochum (RUB), die die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit 1,7 Millionen Euro für drei Jahre fördert.