Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage

Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage

02.06.2016
© Fotolia, Tony Baggett
William Shakespeare definiert mit den Themen seiner Werke das Menschsein.

400 Jahre sind seit seinem Tod vergangen, doch Shakespeares Werke haben immer noch Bedeutung. Wie er es schafft, seine Fans über so einen langen Zeitraum zu inspirieren, erfahren Sie nächste Woche im Blue Square.

Warum Shakespeare?

Montag, 6. Juni 2016, 18 Uhr

Shakespeare ist der meistgespielte Bühnenautor der Welt. Genau 400 Jahre nach seinem Tod bietet der Vortrag Erklärungsversuche für die lang anhaltende Popularität des englischen Dramatikers. Sein Werk scheint uns heute mehr denn je zu interessieren. Das könnte daran liegen, dass Shakespeare mit seinen Themen das Menschsein an sich definiert. Seine Werke liefern darüber hinaus Beispiele für Techniken des Verstehens und zeigen, wie es gelingen kann, sich mit den Phänomenen der Welt auseinanderzusetzen.

Reihe: Alle Jubeljahre – Erinnerung an bedeutende Persönlichkeiten

http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/20160606-warum-shakespeare

Wenn es um den „Lappen“ geht – Fahreignung bei neurologischen Erkrankungen

Dienstag, 7. Juni 2016, 18 Uhr

Viele Menschen sind auf ihr Auto angewiesen. Entweder, weil sie beruflich viel unterwegs sind, oder weil sie privat mobil sein wollen. Das Auto macht uns einfach selbstständig und unabhängig. Umso schwieriger ist es zu akzeptieren, wenn man durch unfallbedingte Verletzungen oder Erkrankungen auf einmal kein sicherer Verkehrsteilnehmer mehr ist. Auch die Einnahme einiger Medikamente wirkt sich einschränkend auf die Fahrtauglichkeit aus. Ob man den Wagen lieber stehen lassen sollte, darüber geben sogenannte Fahrtauglichkeitsprüfungen Auskunft. In seinem Vortrag erläutert der Neurologe und Verkehrsmediziner Dr. Oliver Höffken die Grundlagen der verkehrsmedizinischen Beurteilung.

Reihe: Hörsaal City

Weitere Informationen
http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/20160607-wenn-es-um-den-lappen-geht-fahreignung-bei

Kinderneurologie

Mittwoch, 8. Juni 2016, 18 Uhr

Schädelhirntraumata sind eine der häufigsten Todesursachen im Kindes- und Jugendalter. Pro Jahr erleiden schätzungsweise 71.000 Kinder im Alter bis zu 15 Jahren ein Trauma dieser Art. Hinzu kommen Hirnschäden durch Entzündungen und Tumore, ihre Zahl liegt im Graubereich. Das Schicksal der jungen Patienten hängt vor allem auch von erfolgreichen Therapien ab. Doch nur neun von 62 Kindern erhalten eine Rehabilitationsmaßnahme, obwohl diese gerade bei Kindern von hoher Wichtigkeit ist. Es gilt, Lösungswege aufzuzeigen, um langfristig die Lebenssituation und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Welche das sein können, ist Thema des Vortrags.

Reihe: Leben nach der Hirnschädigung

Weitere Informationen
http://blue-square.rub.de/veranstaltungen/20160608-kinderneurologie

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Veranstaltungsort

Alle Veranstaltungen finden statt im Blue Square, Kortumstraße 90, 44787 Bochum. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung – wenn nicht anders angegeben – nicht erforderlich.

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