Wie deutsche Stiftungen im Ausland arbeiten

Wie deutsche Stiftungen im Ausland arbeiten

31.05.2016
© RUB, Marquard
Deutsche politische Stiftungen engagieren sich weltweit. Welche Rolle spielt ihre Auslandsarbeit?

Welche Rolle spielt die Auslandsarbeit deutscher politischer Stiftungen? Und welchen Einfluss hat das auf die deutsche Außenpolitik? Antworten gibt eine dreitägige internationale Konferenz.

Der Fokus der englischsprachigen Konferenz liegt insbesondere auf Israel und auf den palästinensischen Gebieten. Israelische und palästinensische Teilnehmer, Wissenschaftler mehrerer Fachrichtungen und Vertreter von Stiftungen diskutieren unter der Leitfrage „A Player and not just a Payer?“ die verschiedenen Aspekte der Auslandsarbeit von Stiftungen. Damit soll unter anderem ein bisweilen wenig beachtetes Forschungsfeld in den Mittelpunkt rücken.

Öffentliche Diskussion

Teil der Konferenz ist eine öffentliche Diskussionsrunde am Donnerstag, 2. Juni 2016, von 11.30 bis 13 Uhr. Die Tagung findet im Technologiezentrum Ruhr, Raum Witten, statt (Universitätsstraße 142, 44799 Bochum). Veranstalterinnen sind Anna Abelmann vom Lehrstuhl Geschichte Nordamerikas der RUB und Katharina Konarek von der Universität Haifa.