Wie Mathematik Patienten schützt

Wie Mathematik Patienten schützt

09.05.2016
© RUB, Schirdewahn
Patientinnen und Patienten bleiben bei Analysen ihrer Gesundheitsdaten selbst dann nicht vollständig anonym, wenn die Auswertalgorithmen nur Ja/Nein-Fragen stellen, zum Beispiel: Ist die Person Raucher?

Patientenakten könnten Hinweise enthalten, wie man Krankheiten frühzeitig erkennen kann. Doch wie kann man die gesammelten Daten auswerten, ohne die Privatsphäre der Patienten zu verletzen? Hier hilft Mathematik.

Ausführlicher Artikel in Rubin

In Rubin, dem Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität, beschreibt Prof. Dr. Hans Simon die neuen Methoden, die er für diesen Zweck entwickelt.