Wissenschaftsmagazin Rubin kostenlos abonnierbar

Wissenschaftsmagazin Rubin kostenlos abonnierbar

© RUB, Marquard
Die Frühjahrsausgabe 2016 widmet sich dem Schwerpunkt „Wenn Science-Fiction und Forschung verschmelzen”.

Die Grenze zwischen Wissenschaft und Science-Fiction ist fließend. Fünf Beispiele dafür finden sich in der aktuellen Rubin-Ausgabe. So kann sie jeder kostenlos bekommen.

Highlights aus der RUB-Wissenschaft

Rubin, das Wissenschaftsmagazin der RUB, ist ab sofort für alle Interessierten kostenlos. Das gilt auch für die frisch erschienene Frühjahrsausgabe. Sie widmet sich dem Schwerpunkt „Wenn Science-Fiction und Forschung verschmelzen.“

Wer Rubin zweimal im Jahr nach Hause oder an den Arbeitsplatz geschickt bekommen möchte, kann unter rubin.rub.de/abonnement ein Gratis-Abonnement abschließen. Die jeweils aktuelle Ausgabe wird künftig auch im Unishop am Infopoint in der Univerwaltung ausliegen sowie im Blue-Square-Store in der Bochumer Innenstadt.

Das Heft berichtet über aktuelle Highlights aus der Forschung der Ruhr-Universität. Die Redaktion schaut in die Labors und Bibliotheken, besucht die Werkhallen und nimmt die Leserinnen und Leser mit in die Welt der Wissenschaft – mit allgemein verständlichen Berichten.

Frühjahrsausgabe mit Science-Fiction-Schwerpunkt

Jede Rubin-Ausgabe erscheint mit einem thematischen Schwerpunkt. Das aktuelle Science-Fiction-Heft berichtet von chemischen Laboren, die kleiner sind als der Durchmesser eines menschlichen Haares, Nervenzellen, die sich mit Licht steuern lassen, und mikroskopisch kleinen Strukturen, die Forscher berührungslos mit Laserstrahlen bewegen und zusammensetzen können. Vieles, was in den Laboren passiert, mag nach Fiktion klingen; aber es ist längst Wirklichkeit geworden.

Neben dem Schwerpunkt beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe unter anderem damit, wie Kinder Gesichter wahrnehmen und warum flächendeckende Hörscreenings für Neugeborene wichtig sind.

Alle Beiträge online

Alle Rubin-Beiträge in voller Länge finden Sie auch im Onlinemagazin, das in deutscher und englischer Sprache erscheint.

Redaktion: Julia Weiler