The Urban Sacred: Ausstellung und Kooperation

The Urban Sacred: Ausstellung und Kooperation

27.02.2016
© RUB, Marquard
Unterzeichneten am 26. Februar den Kooperationsvertrag (von links): Prof. Dr. Volkhard Krech (Direktor CERES), Prof. Dr.-Ing. Anderas Ostendorf (Prorektor für Forschung, Transfer und wissenschaftlichen Nachwuchs der RUB) und Dr. Hans Günter Golinski (Direktor Kunstmuseum Bochum)



Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „The Urban Sacred“ haben Religionswissenschaftler der RUB und das Kunstmuseum Bochum eine enge Kooperation vereinbart.

Das Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) und das Museum stellen damit ihre bereits mehrjährige Zusammenarbeit auf ein festes Fundament. Prof. Dr. Volkhard Krech (Direktor des CERES), Prof. Dr.-Ing. Anderas Ostendorf (Prorektor für Forschung, Transfer und wissenschaftlichen Nachwuchs der RUB) und Dr. Hans Günter Golinski (Direktor des Kunstmuseums Bochum)

 unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung am 26. Februar 2016.

Wissenstransfer im CERES

In den vergangenen 15 Jahren zeigte das Kunstmuseum Bochum mehrere Ausstellungen, die sich dem Thema Kunst und Religion aus verschiedenen Blickwinkeln widmeten. Dabei haben Fachleute des CERES immer wieder mit ihrer Expertise Ausstellungen mitkonzipiert und wissenschaftlich begleitet. Mit der nun geschlossenen Kooperationsvereinbarung soll die bisherige Zusammenarbeit institutionalisiert und als ein Bereich des Wissenstransfers im CERES etabliert werden.

Die erste Ausstellung dieser Kooperation ist „The Urban Sacred. Städtisch-religiöse Arrangements in Amsterdam, Berlin und London“. Sie wird vom Forschungsprojekt „Iconic Religion“ des CERES kuratiert.

Das CERES ist die größte religionswissenschaftliche Einrichtung für Lehre und Forschung im deutschsprachigen Raum. Die Wissenschaftler erforschen einerseits die Entstehung und Ausbreitung der Weltreligionen, andererseits die Begegnungen zwischen Religionen und die gegenwärtige religiöse Vielfalt, vor allem am Beispiel Nordrhein-Westfalens.

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Die Ausstellung

Die Ausstellung „The Urban Sacred. Städtisch-religiöse Arrangements in Amsterdam, Berlin und London“ wird am 27.2. um 17 Uhr eröffnet. Sie ist bis zum 3. April im Kunstmuseum zu sehen (Kortumstr. 147, Dienstag und Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, Mittwoch von 10 bis 20 Uhr).

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Ausstellung The Urban Sacred