Zentrale Anlaufstelle für alle IT-Fragen

Zentrale Anlaufstelle für alle IT-Fragen

17.07.2015
© RUB, Foto: J. Weiler

Ob Software, Server oder Systeme – IT-Dienstleistungen an der Ruhr-Universität Bochum gibt es ab sofort aus einer Hand. Die neue zentrale Betriebseinheit IT.SERVICES geht an den Start. Zugleich richtet die Verwaltung der RUB ein neues Dezernat für Organisations- und Personalentwicklung ein (OE/PE).

IT.SERVICES für alle

Zusammen mehr erreichen: Das ehemalige Dezernat für Informations- und Kommunikationsdienste und das Rechenzentrum wurden zusammengelegt, um gemeinsam IT-Dienstleistungen für alle Mitglieder und Angehörigen der RUB anzubieten. Als zentrale Anlaufstelle bündelt IT.SERVICES Informations-, Kommunikations- und Medientechnik für Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung. Die Zusammenführung der historisch gewachsenen IT-Strukturen ermöglicht mehr Service, Transparenz und Qualität.

Ziel der Neuordnung ist es, eine zukunftsgerichtete IT-Struktur an der RUB aufzubauen. „Wir verfolgen dabei eine integrierende Strategie für die technische Informations-, Kommunikations- und Medien-Versorgung und orientieren uns an den Prozessen der RUB“, sagt Martina Rothacker, Direktorin der neuen Betriebseinheit (ehemalige Dezernentin für Informations- und Kommunikationsdienste). Langfristig sollen damit z.B. auch hochschulübergreifende Kooperationen gestärkt werden.

OE/PE in der Verwaltung

In der Verwaltung der RUB rückt an die Stelle des IT-Dezernats das neue Dezernat für Organisations- und Personalentwicklung (OE/PE). Es übernimmt die Aufgabe, die Ruhr-Universität dabei zu unterstützen, ihre Entwicklungsziele zu erreichen. Im Fokus stehen zum einen die Organisationsstrukturen und Abläufe, zum anderen die Weiterqualifizierung der Führungskräfte der Ruhr-Universität und der Beschäftigten in Technik und Verwaltung. Dezernentin ist Andrea Kaus, die bisher die Stabsstelle „Organisation – Entwicklung – Beratung“ geleitet hat.

Unter einem Dach vereint das Dezernat nun die bisher organisatorisch getrennten Bereiche der Organisationsentwicklung und der Personalentwicklung – das entspricht den Zielen des Hochschulentwicklungsplans im Sinne einer Defragmentierung. „Damit können wir vorhandene Kapazitäten optimal nutzen und Synergien erzielen“, so Andrea Kaus. jwy