„Game Over“

„Game Over“

02.07.2015
© Artful Konzept
Zu Beginn ist noch alles gut und die Zuneigung groß.

Als Moderatorin hat Malin von Wachenfeldt beim Festakt für charmante Momente gesorgt. Nun zeigt sie sich von ihrer künstlerischen Seite. Die Schwedin macht ihre mündliche B.A.-Prüfung (Kultur, Individuum und Gesellschaft) in Form eines selbst entwickelten Tanztheaterstückes, das sie zusammen mit drei weiteren Künstlern auf die Bühne bringt.

„Game Over“ (Untertitel: „Von Himmel zur Hölle, wie Gewalt zur Normalität wird“) ist die Geschichte eines jungen, frischverliebten Paares, das das ganze Leben vor sich hat. Es scheint, als würde das Verliebtsein nie enden. Dann jedoch verwandelt sich seine Zuneigung langsam in Eifersucht. Er beginnt sie zu kontrollieren. In einem schleichenden Prozess wird ihr Lebensraum eingeschränkt und ohne dass es ihr bewusst wird, wird sie von Familie und Freunden isoliert. Es folgen physische und psychische Gewalt. Zu sehen ist das Stück (zuzüglich Publikumsgespräch) am 9. Juli (12 Uhr) im Studio 108 des Bahnhofs Langendreer.