50 Jahre – 50 Gesichter: Konstanze Winklhofer

50 Jahre – 50 Gesichter: Konstanze Winklhofer

05.06.2015
© RUB, Foto: Gorczany/Radoslavov
Lernt mehr und mehr, die Vorzüge des Ruhrgebiets zu schätzen: Konstanze Winklhofer

Eine Bayerin in Bochum: Gemeinsam mit ihrem Partner hat Biochemie-Professorin Konstanze Winklhofer 2013 den Umzug in die Metropole Ruhr gewagt. Ob sie diesen Schritt jemals bereut hat, verrät sie in „50 Jahre – 50 Gesichter“.

Neuanfang in Bochum

Als Professorin für Biochemie in der Medizinischen Fakultät beschäftigt sich Konstanze Winklhofer unter anderem mit der Alzheimer- und Parkinson-Erkrankung. Mit ihrem Team geht sie der Frage nach, was die Funktion der Gene ist, die mit diesen Erkrankungen in Verbindung gebracht werden. Der Umzug nach Bochum bedeutete jedoch zunächst, komplett neu anzufangen. Gemeinsam mit ihrem Mann, der ebenfalls Professor am selben Institut ist, musste sie zum Beispiel ihre Arbeitsgruppe neu zusammenstellen und Projekte aus München an der RUB zum Laufen bringen. „Ich lerne mehr und mehr, die Vorzüge des Ruhrgebiets zu schätzen“, zieht sie ein positives Zwischenfazit. „Die Leute im Ruhrgebiet sagen, wie es ist – und das ist gut so.“

Link zum Film

Wieso Konstanze Winklhofers Neuronen über ihren Musikgeschmack entscheiden und was es mit einem Bild der Rolling Stones in ihrem Büro auf sich hat, erfahren Sie in der vorletzten Folge von „50 Jahre – 50 Gesichter“.

Hier geht es zum Film.
 

Angeklickt

 

Newsletter

Wir informieren Sie, sobald ein neuer Film unserer Reihe „50 Jahre – 50 Gesichter“ online geht! Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an.