Doppelter Abiturjahrgang: Fakultäten sind startklar

Doppelter Abiturjahrgang: Fakultäten sind startklar

10.10.2013
© RUB/Hochschulkommunikation

Der Countdown läuft: Nur noch wenige Tage, dann ist er endlich da – der Doppelte Abiturjahrgang. Die RUB sorgt dafür, dass diese Studierenden genauso gut studieren können wie alle Jahrgänge zuvor auch. Damit das gelingt, haben sich die Fakultäten umfangreich vorbereitet.

Mehr Studienplätze in allen Fachbereichen

Mit dem NRW-Wissenschaftsministerium hat die Ruhr-Uni vereinbart, in den Wintersemestern 2013/14 bis 2014/15 rund 4.500 zusätzliche Studienplätze einzurichten. „Gezielt aufgestockt wurden Kapazitäten in Studiengängen, die zum einen sehr stark nachgefragt sind und zum anderen gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt bieten“, erklärt Anja Buchholz, die für den Schwerpunkt Lehre bei RUB.2013 zuständig ist. Das sind die Ein-Fach-Bachelor-Studiengänge Bauingenieurwesen, Biologie, Geographie, Management and Economics, Maschinenbau, Psychologie, Sales Engineering and Product Management, Sozialwissenschaft, Sportwissenschaft, Wirtschaft und Politik Ostasiens und der Staatsexamensstudiengang Rechtswissenschaft. Durch Zulassungsbeschränkungen wird die Qualität in diesen Studiengängen gewahrt.

Vorbereitungen der Fakultäten

Die Fakultäten, die die oben genannten Studiengänge anbieten, haben mehr Personal eingestellt und ihr Lehr- und Betreuungsangebot erweitert. Beispielsweise finden ab dem Wintersemester zusätzliche Übungen statt, Lehrveranstaltungen werden doppelt angeboten und es gibt zusätzliche Betreuungs- und Beratungsmöglichkeiten. Darüber hinaus bauen einige Fakultäten ihr Angebot zur Prüfungsvorbereitung oder ihr eLearning-Angebot aus. Alle Maßnahmen der Fakultäten auf einen Blick:

Weitere Informationen
http://www.rub.de/rub2013/exemplarischelehrformate/titel

Staffelung von Veranstaltungszeiten

Mit der höheren Studierendenzahl steigt die Zahl der Nutzer des ÖPNV. Damit morgens nicht alle Studierenden gleichzeitig in Bus und Bahn sitzen, haben einige Fakultäten ihre Veranstaltungszeiten verändert. Viele Veranstaltungen, die bisher beispielsweise um 8:15 Uhr angefangen haben, starten schon um 7:45 Uhr.