Bioethik im Diskurs

Bioethik im Diskurs

24.09.2013
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Die einen kämpfen für den Schutz ungeborenen Lebens, die anderen forschen für die Heilung leidender Menschen. Um Chancen und Grenzen von Forschung und Menschenwürde geht es in der Summer School „Bioethik im Diskurs“ an der Ruhr-Universität Bochum. Zum Abschluss findet am 26. September eine öffentliche Podiumsdiskussion statt.

In der vom Bundesforschungsministerium geförderten Veranstaltungsreihe unter der Leitung von Prof. Dr. Klemens Störtkuhl (RUB) besprechen Experten mit Studierenden, Schülern und der Öffentlichkeit Themen, die sich unter anderem um Suizid, Stammzellforschung und den Beginn menschlichen Lebens drehen – vom geklonten Embryo bis zum selbstgewählten Todeszeitpunkt. Fachleute aus der Praxis bereiten die Vorträge und Diskussionen allgemeinverständlich auf.

Weitere Informationen

Ines Maria Eckermann, M.A., Ruhr-Universität Bochum, Tel. 0234/32-29228 ines.eckermann@rub.de

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Öffentliche Podiumsdiskussion

Am Donnerstag, 26. September ab 19 Uhr diskutieren Stammzellforscher Dr. Tobias Cantz, MdB Hubert Hüppe und Palliativmedizinerin Dr. Brigitta Behringer über das Thema „Menschenwürde im Verlauf des Lebens“. Veranstaltungsort in der RUB ist das Gebäude ID, Ebene 04, Raum 459/471 (Nähe Hochschule Bochum). Der Eintritt ist frei; alle Interessierten sind herzlich willkommen.

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