Neue Hörsäle in der Innenstadt

Neue Hörsäle in der Innenstadt

01.08.2013
© Maren Volkmann

Die Ruhr-Universität kommt in die Innenstadt: Bis Oktober 2013 entstehen zwei moderne Hörsäle für 200 bzw. 400 Personen im Erdgeschoss der ehemaligen Stadtbadgalerie, die fortan „Bochumer Fenster“ heißt. Zudem werden studentische Lernplätze eingerichtet.

Kapazitäten freimachen

Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe des Bochumer Hauptbahnhofs und ist verkehrstechnisch sehr gut an den RUB-Campus angebunden. Zum kommenden Wintersemester finden hier Vorlesungen für die Studierenden der Rechtswissenschaft und der Psychologie statt. Dadurch werden größere Hörsäle auf dem RUB-Campus für andere Fakultäten freigemacht.

Zusätzliche Büroflächen

Die RUB mietet im Turm der ehemaligen Stadtbadgalerie zudem Büroflächen auf vier Etagen an. Neben dem Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität (FBZ), das schon länger in der Stadtbadgalerie beheimatet ist, kommen hier mehrere Lehrstühle der Juristischen Fakultät auf den Etagen 7 und 8 unter. Die Gesamtfläche, die die Ruhr-Universität anmietet, beträgt 6700 Quadratmeter.

Neue Gebäude

Um für den Doppelten Abiturjahrgang den zusätzlichen Raumbedarf zu decken, hat die RUB eine Reihe zusätzlicher Gebäude in unmittelbarere Campusnähe und in der Innenstadt angemietet. Dazu gehören neben dem „Bochumer Fenster“ unter anderem ein Objekt in der Bongardstraße sowie das ehemalige Kirchenforum, jetzt Universitätsforum.

Text: mv