Der Kampf gegen die leere Seite

Der Kampf gegen die leere Seite

23.07.2013
© RUB-Pressestelle, Babette Sponheuer
Irgendwann fließen die Gedanken automatisch in Feder (oder Tastatur)

Eine Woche lang konzentriert an einem Projekt arbeiten und die Gedanken aufs Papier bringen. Dies macht die Schreibwoche des RUB-Schreibzentrums vom 29. Juli bis zum 2. August möglich. Zum sechsten Mal können interessierte Studierende, Wissenschaftler und Mitarbeiter ihre Schreibvorhaben gemeinsam umsetzen; die Anmeldung läuft: schreibzentrum@rub.de.

Land in Sicht

Jeder kennt das Problem der berüchtigten „leeren Seite“: Der Cursor blinkt, Stift und Papier liegen bereit, doch es tut sich nichts. Auch das allgemeine Phänomen der „Aufschieberitis“ ändert nicht viel daran – die Seite bleibt meist verwaist. Das soll sich in der Schreibwoche ändern. Egal ob die erste Hausarbeit ansteht, ein Campus-Roman entstehen soll, ein lang aufgeschobener Bericht endlich geschrieben oder Entwürfe, Anträge oder Dissertationen verfasst werden müssen: Täglich von 10 bis 16 Uhr kann die Schreibwoche dazu genutzt werden, in produktiver Atmosphäre seine Vorhaben umzusetzen. Dabei ist es egal, ob man viel oder wenig Erfahrung mitbringt, auf Deutsch, Englisch oder einer anderen Sprache schreiben will. Ziel ist es zu schreiben, zu schreiben und zu schreiben.

Weitere Informationen
http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2013/pm00217.html.de