Von teuren Kreuzzügen und stabilen Brücken

Von teuren Kreuzzügen und stabilen Brücken

16.11.2012
© RUB-Pressestelle, Marion Nelle
Die Preisträger der Wilhelm und Günter Esser-Stiftung (v.l.): Philip Günster, Anina Šarkić, Véronique Sina, Olena Petrenko, Alexander Berner

Sie erforschen die Kreuzzugsteilnahmen der Grafen von Berg, die Rolle der Frauen im ukrainischen Untergrund, das Phänomen „Comicfilm“, die Stabilität von großen Brücken und Galaxien mit geringer Helligkeit: Über Stipendien in Höhe von insgesamt 15.000 Euro freuen sich drei Doktorandinnen und zwei Doktoranden der Ruhr-Universität.

Sie erhalten eine Unterstützung von 750 Euro monatlich, um ihre fortgeschrittenen Dissertationen abzuschließen – die Förderdauer liegt zwischen drei und sechs Monaten. Die Promotionsabschluss-Stipendien der Wilhelm und Günter Esser-Stiftung wurden am 14. November von der Gesellschaft der Freunde der RUB (GdF) verliehen.

Weitere Informationen
http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2012/pm00392.html.de