Freizeitbeschäftigung Nummer 1: Sport

Freizeitbeschäftigung Nummer 1: Sport

© RUB-Pressestelle, Marion Nelle
Beachvolleyball an der RUB

Sport ist die Freizeitbeschäftigung Nummer 1 für Studierende der RUB, dicht gefolgt vom gemütlichen Kaffee trinken auf dem Campus sowie Partys und Musikveranstaltungen. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Befragung von Studenten für Studenten, konzipiert von der Gruppe „InSight“. Zum Ende des Sommersemesters hatten sie ihre Kommilitonen befragt, 1.223 nahmen daran teil (davon 61,1 % weiblich).

Wohlbefinden und Freizeitangebote

Die Befragung zielte vor allem auf das Wohlbefinden der Studenten in Bezug auf die Freizeitangebote an der RUB ab: vom Hochschulsport bis zu den Kunstsammlungen, von boSKop-Kursen bis zum Kulturcafé. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen Impulse für Veränderungen und Verbesserungen liefern. „Aber auch Lob für die verantwortlichen Organisationen darf dabei nicht fehlen“, so die Studenten von „InSight“.

In der Grundtendenz fühlen sich die Studierenden durchaus wohl an der RUB, nur ein geringer Anteil ist unzufrieden. Dass einige Angebote nur ab und zu oder gar überhaupt nicht genutzt werden, liegt vor allem an den Jobs der Studenten, die lediglich ein begrenztes Zeitfenster für Freizeitaktivitäten ermöglichen. Über kulturelle Veranstaltungen fühlt sich ein Großteil der Befragten (53,7 %) nicht ausreichend informiert – und das, obwohl auf dem Campus zahlreiche Plakate hängen und in der Mensa täglich Flyer auf den Tischen liegen. Allerdings zeigt die Befragung auch, dass sich knapp 40 Prozent der Befragten bisher überhaupt nicht mit dem Freizeitangebot ihrer Uni beschäftigt haben. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten wohnt in Bochum (51,7 %).

„InSight“ ist ein Non-Profit Projekt von Studenten für Studenten, das im Modul "Theorie und Praxis des Projektmanagements" entstanden ist.

Redaktion: Jens Wylkop