Summer Schools: Die Zeit wird knapp

Summer Schools: Die Zeit wird knapp

06.07.2012
© iStock

An Studierende aller Fachrichtungen richten sich die interdisziplinären Summer Schools zum Thema „Modellierung von Zeit“ und „Narrativität“. Die Idee der Summer Schools ist, sich einem Thema aus unterschiedlichen Fachdisziplinen zu nähern und zu lernen, im Diskurs mit Lehrenden dieser Disziplinen die Grenzen des eigenen Fachs zu überwinden, also über den sprichwörtlichen Tellerrand zu schauen.

Anmeldung

Die Projektlinie „Interdisziplinär Studieren“ richtet sich an Studierende im Zwei-Fach-Bachelor, die eine interdisziplinäre Vertiefung an der Schnittstelle ihrer Fächer anstreben. Die Summer Schools werden über den Optionalbereich angeboten und mit jeweils 10 CP kreditiert. Die Anmeldung bis zum 15. Juli erfolgt direkt beim betreuenden Dozenten.

Modellierung der Zeit: Nicht nur für Trekkies

Die Veranstaltung zur Modellierung von Zeit ist dabei nicht nur ein Thema für „Einsteins“ oder „Trekkies“. Denn auch Biologen, Historiker, Philosophen, Soziologen, Medien-, Sprach- und Kunstwissenschaftler beschäftigen sich intensiv mit dem Gegenstand „Zeit“ und modellieren ihn auf verschiedene Weise. Die Summer School macht das Thema an unterschiedlichen Orten wie Laboren, dem Planetarium, dem Theater oder der ID-factory an der Uni Dortmund erfahrbar. Betreuender Dozent ist Prof. Dr. Klemens Störtkuhl (klemens.stoertkuhl@rub.de).

Narrativität: Erzählforschung als interdisziplinäre Methode

Neben der Modellierung der Zeit wird in einer weiteren Veranstaltung auch das Thema „Narrativität“ angeboten, in der die Erzählforschung als interdisziplinärer Methode, mit der die unterschiedlichen Darstellungsformen eines (Erzähl-)Textes analysiert werden, angeboten. Organisiert wird dieses Angebot von Prof. Dr. Benedikt Jeßing (benedikt.jessing@rub.de).

Weitere Informationen
http://www.ruhr-uni-bochum.de/optionalbereich/instudies/