Offene Türen bei der Stadt für RUB-Studierende

Offene Türen bei der Stadt für RUB-Studierende

© Stadt Bochum
Rathaus der Stadt Bochum

Die Stadt Bochum öffnet ihre Türen für Studierende der Ruhr-Universität. Bis Ende 2013 haben Sozialwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen die Möglichkeit, in direkter Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung die Umsetzung von Gleichstellungs- bzw. Gender-Aspekten in der kommunalen Politik zu erforschen.

Wissenschaft und Politik gehen Hand in Hand

Die Stadt unterstützt Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom) und erhofft sich zugleich konkrete Handlungsempfehlungen für die weitere politische Arbeit, beispielsweise des Frauenbeirats. Das gemeinsame Projekt in diesem Politikfeld ist deutschlandweit einzigartig und zudem ein weiterer Baustein von UniverCity, der Kooperation der sechs Bochumer Hochschulen und des Studentenwerks mit der Stadt. "Die Fakultät für Sozialwissenschaft forscht in der und für die Stadt Bochum", so Prof. Dr. Katja Sabisch, die das Projekt für die RUB koordiniert.

Weitere Informationen
http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2012/pm00102.html.de

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Auftaktveranstaltung des Projektes Gender Mainstreaming im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis - Wissenschaft und Politik gehen Hand in Hand (27.3.2012, © Stadt Bochum, Presseamt)