3. Platz im Moot Court Arbeitsrecht

3. Platz im Moot Court Arbeitsrecht

24.01.2012
© Juristische Fakultät
Die Drittplatzierten beim Moot Court des Bundesarbeitsgerichts (v. l.): Kathrin Kriegesmann, Stefanie Kendziorra und Annika Schönnagel

Bei ihrer ersten Teilnahme am „Moot Court“ des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt belegten Bochumer Jura-Studierende auf Anhieb Platz drei. Insgesamt traten drei Teams aus der RUB beim bundesweiten Wettbewerb an – sie waren zugleich die einzigen Vertreter aus NRW unter insgesamt 17 deutschen Hochschulen. Die Studentinnen Kathrin Kriegesmann, Stefanie Kendziorra und Annika Schönnagel schafften es bis ins Halbfinale und mussten sich lediglich dem späteren Siegerteam der Bucerius Law School Hamburg geschlagen geben.

Intensive Vorbereitung

Die Bochumer Teams, die aus jeweils zwei oder drei Studierenden bestanden, wurden vom Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches u. Europäisches Arbeitsrecht u. Sozialrecht (Prof. Dr. Jacob Joussen) betreut. In zahlreichen Veranstaltungen mit eingeladenen Praktikern – Rechtsanwälten und Richtern – bereiteten sie sich in diesem Semester u.a. im fakultätseigenen Gerichtslabor an der RUB auf den Wettbewerb vor. Moot Courts sind Gerichtssimulationen, in denen Studierende unter realen Bedingungen fiktive Fälle verhandeln. Bewertet werden nicht nur die fachlichen Kenntnisse der Teilnehmer, sondern zum Beispiel auch ihre Rhetorik und ihr Auftreten vor Gericht.

Weitere Informationen
Boris Bullmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Juristische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsches u. Europäisches Arbeitsrecht u. Sozialrecht, Tel. 0234/32-22851 boris.bullmann@rub.de