inStudies ist gestartet

inStudies ist gestartet

21.11.2011
© RUB-Pressestelle/Nelle

Zum Wintersemester ist das vom BMBF geförderte Projekt inStudies an der RUB gestartet. Es erhält rund 9 Mio. Euro aus dem Programm „für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre“. Die RUB will damit vor allem die individuelle Profilbildung im Studium fördern. Zur Auftaktveranstaltung Ende November kamen etwa 140 Lehrende, Studierende und Beschäftigte, um sich über die geplanten Projekte und Beteiligungsmöglichkeiten zu informieren.

Ins Studium, ins Fach, in den Beruf

In sieben Workshops wurden die Maßnahmefelder und Projektlinien präsentiert und illustriert, welche Beteiligungsmöglichkeiten es geben wird. So sollen z.B. neue propädeutische Veranstaltungen und spezielle fachdiagnostische Instrumente den Übergang aus Schule oder Beruf „ins Studium“ erleichtern. Der Optionalbereich bringt Studierende mit speziellen Angeboten „ins Fach“. Die Verknüpfung verschiedener Fächer, Fachdisziplinen und Veranstaltungsformate ermöglichen Studierenden ein vertieftes und intensives Studium. Andere Projekte nehmen die Berufsorientierung und den Übergang „in die Praxis“ in den Blick und entwickeln neue Konzepte für studienbegleitende Praktika oder Trainings zur Vermittlung spezieller überfachlicher Kompetenzen etwa durch Gesprächssimulationen. Flankiert werden die zeitlich befristeten Projekte durch neue Formate der integrierten Studienberatung und der Umsetzung des Erreichten in die Fläche durch Fortbildung, Beratung, Wettbewerbe und Tagungen.

Jetzt gilt: mitmachen!

Alle Hochschulangehörigen sind eingeladen, sich mit Projekten zu neuen Studien- und Veranstaltungsformaten an den geplanten Ausschreibungen zu beteiligen. Zur Vergabe der Mittel sind in den kommenden Jahren wettbewerbliche Ausschreibungsverfahren geplant. Über die Auswahl der Projekte wird eine Jury entscheiden, zusammengesetzt aus externen und internen Gutachterinnen und Gutachtern.

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Rund 140 Gäste kamen zur Auftaktveranstaltung.



Der wissenschaftliche Projektleiter Prof. Dr. Joachim Wirth.



Einer von sieben Workshops.