Science: Orientierungslos ohne "kognitive Karte"

Science: Orientierungslos ohne "kognitive Karte"

03.11.2011
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Das Kleinhirn ist in deutlich größerem Maße als bisher angenommen daran beteiligt, dass wir uns sicher in unserer Umgebung bewegen können. Um die so genannte "kognitive Karte" zur Orientierung zu erzeugen, leisten Neuronen im Kleinhirn mit ihrer chemischen Kommunikation einen entscheidenden Beitrag.

Die "optimale Bewegungsbahn"

Ist diese Funktion der Neuronen deaktiviert, kann das Gehirn keine "optimale Bewegungsbahn" mehr bilden, man findet keinen effizienten Weg zu einem Ziel. Das hat die Bochumer Neurowissenschaftlerin Marion André von der International Graduate School of Neuroscience( IGSN) der RUB gemeinsam mit Forschern aus Frankreich herausgefunden. Über die Ergebnisse berichtet "Science".

Weitere Informationen
http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2011/pm00351.html.de