Geschlechtergerechte Hochschule

Geschlechtergerechte Hochschule

© Pressestelle RUB, Sponheuer
Erstes Treffen der LaKof-Sprecherinnen an der RUB (rechts: Dr. Beate von Miquel)

Gleichstellungsbeauftragte arbeiten seit Mitte der 1980er Jahre am Bau einer geschlechtergerechten Hochschule. Als Plattform für Kooperationen, kollegiale Beratung und politische Lobbyarbeit haben sich die Gleichstellungsbeauftragten in einer eigenen Landeskonferenz zusammengeschlossen. An der Spitze der 36 Mitglieder umfassenden „Lakof NRW“ gab es jüngst einen Wechsel. Als neu gewählte Sprecherinnen amtieren seit dem 5. Oktober 2011 Dr. Beate von Miquel (RUB), Irmgard Pilgrim, (Uni Paderborn), Annegret Schnell (Hochschule Rhein-Sieg) und Beate Tollkühn (Uni Münster).

Erstes Arbeitstreffen in bewegten Zeiten

Knapp zwei Wochen nach der Wahl lud Beate v. Miquel ihre Kolleginnen zu einem ersten Arbeitstreffen an die RUB ein. Auf der Agenda der Sprecherinnen stehen in den kommenden Monaten insbesondere die geplanten Novellen des Landesgleichstellungsgesetzes wie des Hochschulgesetzes und damit das Handwerkszeug für alle Gleichstellungsbeauftragten. Auch die intensive Zusammenarbeit mit den wissenschaftspolitischen Akteurinnen und Akteuren in NRW nehmen die Sprecherinnen in den Blick.