Arbeitssuchende: Stärken fördern, Potenziale ausschöpfen

Arbeitssuchende: Stärken fördern, Potenziale ausschöpfen

18.10.2011

Die Lohnwertmethode aus den Niederlanden könnte der Schlüssel zu weniger Arbeitslosigkeit in südosteuropäischen Ländern sein. Ob das Instrument für mehr Beschäftigung aus unserem westlichen Nachbarland übertragbar ist auf die Arbeitsmärkte in Bulgarien, Griechenland, Italien, Ungarn oder Spanien, erforschen Arbeitswissenschaftler der RUB in einem neuen internationalen Projekt mit Partnern aus sechs EU-Ländern.

Wege für eine langfristige Beschäftigung

Das Projekt INKAS – Instrument der Kompetenzanalyse und -schöpfung – startete am 1. Oktober und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Die EU fördert das Projekt in ihrem "Programm für lebenslanges Lernen" mit 300.000 Euro. Ziel ist, Wege für eine langfristige Beschäftigung aufzuzeigen, indem man die Potenziale von Arbeitssuchenden besser analysiert und nutzt. Die internationalen Projektpartner wollen ein marktfähiges Produkt entwickeln, das europaweit angeboten werden kann.

Weitere Informationen
http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2011/pm00326.html.de