Meldungen aus dem Bereich Forschung

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Meldungen aus dem Bereich Forschung

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Frauen: Gute Assistenzkraft statt Führungsnachwuchs

Frauen sind zuverlässiger im Job als Männer, aber weniger durchsetzungsstark. Die „typische“ Hochschulabsolventin von heute legt mehr Wert auf „Spaß im Job“ und ethische Aspekte des Berufs als auf Geld oder Macht – und sie eignet sich tendenziell eher als „gute Assistenzkraft“ denn als potenzieller Führungsnachwuchs. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Langzeitstudie unter Leitung von Prof. Dr. Heinrich Wottawa (Fakultät für Psychologie der RUB / eligo GmbH).

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Sichere Identitäten für die "Cloud"

Bochumer Forscher machen die „Cloud“ sicherer: Der Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit (Prof. Dr. Jörg Schwenk) beteiligt sich zusammen mit Partnern aus Industrie und Forschung am Großprojekt „SkIDentity“.

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Auf der Suche nach dem „zündenden“ Moment

Selbst in unseren modernen Autolampen steckt noch ein gewaltiges Einsparpotenzial – die Möglichkeiten, Energie effizienter zu nutzen, sind längst nicht ausgeschöpft. Elektrotechniker der Ruhr-Universität Bochum suchen daher den „zündenden“ Moment, um HID-Lampen (Hochdruckgasentladungslampen) maßgeblich zu verbessern.

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Zentrum für Mittelmeerstudien wird eröffnet

Zum ersten internationalen Treffen von Mittelmeerinstituten lädt das Zentrum für Mittelmeerstudien an der Ruhr-Universität am 2. und 3. März ein. Anlässlich der großen Tagung wird das Zentrum feierlich eröffnet.

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Wie jüdische Gelehrte das Christentum entdeckten

Mit der Emanzipation der Juden im 19. Jahrhundert entsteht die so genannte Wissenschaft des Judentums: Wie jüdische Gelehrte sie entwickelten – und dabei christliche Elemente integrierten bzw. zurückwiesen –, verdeutlicht der Sammelband „Die Entdeckung des Christentums in der Wissenschaft des Judentums“, den Dr. Görge Hasselhoff (Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der RUB (CERES)) herausgegeben hat.

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BRAIN: Schuppenflechtemedikament gegen Multiple Sklerose

Fumarsäuresalze werden seit langem gegen Schuppenflechte eingesetzt. Vor rund zehn Jahren äußerten Bochumer Forscher die Vermutung, dass sie aufgrund ihrer Wirkmechanismen auch bei Multipler Sklerose (MS) eine günstige Wirkung haben müssten. Nachdem Studien dies bestätigt hatten, arbeitete die Forschung mit Hochdruck daran, die genauen Wirkmechanismen zu klären. Das ist jetzt wiederum einer Bochumer Arbeitsgruppe gelungen:

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RUB-Chemiker gewinnen WITec Paper Award 2010

Die RUB-Chemiker Konrad Meister, Dr. Diedrich Schmidt, Dr. Erik Bründermann und Prof. Dr. Martina Havenith-Newen haben den WITec Paper Award gewonnen. Mittels eines konfokalen Raman-Mikroskops der Firma WITec war es dem Bochumer Forschungsteam gelungen, eine dreidimensionale hochaufgelöste chemische Karte eines menschlichen Spermiums zu erstellen.

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„Künstliche Atome“ direkt elektronisch auslesen

Für die Informationsverarbeitung der Zukunft suchen Forscher nach Möglichkeiten, neben Strömen von Elektronen auch deren Drehung zu nutzen. In Kombination könnten diese Eigenschaften wesentlich mehr Informationen speichern als nur „null“ und „eins“. Da das bei einzelnen Atomen schwierig ist, bauen RUB-Physiker um Prof. Dr. Andreas Wieck „künstliche Atome“ in Festkörper ein.

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Kinderklinik gründet Forschungsverbund Mukoviszidose

Die Versorgung von derzeit 321 Mukoviszidosepatienten im Ruhrgebiet wird weiter verbessert: Die drei großen Mukoviszidose-Zentren der Region haben sich zu einem Forschungsverbund mit dem Namen Cystic Fibrosis Clinical Trial Center Ruhr - kurz CFTR - zusammengeschlossen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum, die Kinderklinik am Essener Universitätsklinikum und die Ruhrlandklinik Essen kooperieren fortan, um über ein Zentrum für wissenschaftliche Studien auch die Behandlungskonzepte zu verbessern.

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Börse: Quartalsberichte fördern „Kurzatmigkeit“

Kurzfristige Maßnahmen, um den Quartalsbericht zu „schönen“, veranlassen Unternehmen zu kurzsichtigen Entscheidungen und beeinträchtigen damit in den meisten Fällen das langfristige Ziel einer Unternehmenswertsteigerung. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Quartalsberichterstattung verpflichtend ist.

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Neues Rektoratsprogramm: RUB international

Die RUB ist dabei, sich in allen Bereichen stärker international auszurichten und zu vernetzen. Um diesen Prozess weiter voranzutreiben, hat das Rektorat ein neues Förderprogramm aufgelegt: „RUB International“. Gefördert werden Vorhaben, die exzellente Forschung mit forschungsnaher Lehre und einer internationalen Ausrichtung verbinden.

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Ein Leben in der Matrix

Bochumer Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte Zuckerreste im Rückenmark das Wachstum und Überleben von Nervenzellen steuern, die die Bewegung von Muskeln kontrollieren.

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Wenn das Gehirn in die Jahre kommt: Studien-Teilnehmer ab 65 Jahre gesucht

Ein bisschen vergesslich, nicht mehr ganz so geschickt: Dass mit dem Alter manche Fähigkeiten etwas nachlassen, ist normal. Um solche Veränderungen und ihre Grundlagen besser zu verstehen, starten die RUB-Neurowissenschaftler des Neural Plasticity Lab des Instituts für Neuroinformatik und der neurologischen Klinik und Poliklinik Bergmannsheil eine Studie.

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Online-Befragung: Wie steht es um Ihr Interesse an anderen Kulturen?

Immer mehr Firmen arbeiten global und entsenden Mitarbeiter ins Ausland oder pflegen Kontakte zu internationalen Kunden. Interesse an und Offenheit für andere Kulturen sind für die Mitarbeiter dabei ein Muss. Um die Einstellung potenzieller Beschäftigter gegenüber anderen Kulturen zu prüfen, haben Studierende der Ruhr-Universität einen Fragebogen entwickelt, den sie jetzt weiter optimieren.

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Wie weiß die Wäsche wirklich wird

Um ohne aufwändige empirische Tests herauszufinden, wie gut ein Waschmittelenzym seinen Job in der Waschmaschine erledigt, untersuchen Chemiker der Ruhr-Universität solche Enzyme im Auftrag der Firma Henkel AG & Co KGaA mit Terahertz-Strahlung. Die Strahlung erlaubt es, die schwachen Bindungen zwischen Enzymen und dem sie umgebenden Wasser zu beobachten.

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Kriechen statt Brechen: Unterkruste verformt sich weiträumig

Während sich an der Erdoberfläche Verformungen in lokalen Brüchen und Beben entladen, finden in der Unterkruste eher großflächige, kriechende Bewegungen statt. Diese These stützen Ergebnisse eines Geowissenschaftler-Teams aus Bochum, Potsdam, Kiel und Dublin.

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Gesunde Probandinnen gesucht: Stress als möglicher Auslöser für Essstörungen

Dem Ausbruch einer Essstörung gehen oft belastende Ereignisse voraus. Diese Tatsache und die Erkenntnis, dass Essstörungen häufig mit einer veränderten Stressreaktion einhergehen, ist Anlass für eine groß angelegte Studie zu „Veränderungen der Stressreaktivität, von Immunparametern und kognitiven Funktionen bei Frauen mit Essstörungen“, die die Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität in Kooperation mit der Christoph-Dornier Klinik für Psychotherapie in Münster und der Brandeis University in Waltham (USA) durchführt.

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Gen-Therapie kann Restenose bei Herzpatienten verhindern

Bochumer Kardiologen haben zusammen mit Kollegen aus den Herzzentren Hannover, Bad Nauheim, Mainz und Frankfurt eine erste Gen-Therapiestudie zur Vorbeugung erneuter Gefäßverschlüsse bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit abgeschlossen. Mit einem speziellen Katheder pressten sie nach der Öffnung des verengten Gefäßes ein Genprodukt in die Gefäßwand, das den genetischen Bauplan für ein Enzym enthält, welches vor Ort Stickstoffmonoxid (NO) bildet.

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Schneller lernen durch magnetische Hirnstimulation

Was klingt wie Science Fiction ist tatsächlich möglich: Durch die magnetische Stimulation von außen lässt sich die Aktivität bestimmter Hirnnervenzellen gezielt beeinflussen. Was dabei im Gehirn genau passiert, war bisher ungeklärt. Bochumer Mediziner unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Funke (Abteilung Neurophysiologie) konnten nun zeigen, dass verschiedene Reizmuster auf unterschiedliche Zellen wirken und ihre Aktivität hemmen oder steigern. Bestimmte Reizmuster führten so dazu, dass Ratten leichter lernen.

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EU-Projekt: Kognitive Roboter lernen aus Erfahrung

Roboter, die sich wie Menschen mühelos in ihrem Umfeld zurechtfinden – diese Vision verfolgen Forscher aus Bochum, Skövde (Schweden), Faro (Portugal) und Lugano (Schweiz) im gemeinsamen EU-Projekt „Neural Dynamics“. Die Koordination liegt bei Prof. Dr. Gregor Schöner, Institut für Neuroinformatik der RUB. Das Projekt wird von der EU Kommission im Umfang von 3,1 Mio. Euro über vier Jahre gefördert.

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