Eiskalte Forschung am Südpol
Meldung vom 02.07.2010

Eiskalte Forschung am Südpol

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Der Bochumer Physiker Dr. Jens Dreyer hat geschafft, wovon viele Forscher träumen: Als „Winter Over Experiment Operator“ unterstützt er ab dem Spätsommer für etwa 13 Monate das Mammutprojekt „IceCube“ am südlichsten Punkt der Erde.

Kosmische Elementarteilchen analysieren

In einem aufwändigen Verfahren wurden zwei Wissenschaftler unter Bewerbern aus aller Welt ausgewählt, zwei weitere halten sich als „Springer“ im Krankheitsfall bereit. Tief ins Eis der Antarktis versenkt, registriert das größte Neutrinoexperiment der Welt, IceCube, kosmische Elementarteilchen. „Aufgrund meines großen Interesses am Experiment und am Südpol erfülle ich mir einen beruflichen Traum, für den ich bereit bin, einiges auf mich zu nehmen“, sagt Dreyer.

Weitere Informationen
http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2010/pm00215.html.de