RUB in the City
Meldung vom 20.12.2010

RUB in the City

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Nach dem Umzug des Instituts für Archäologische Wissenschaften in die Bochumer Innenstadt fand am Freitag, dem 17.12.2010, die Eröffnungsfeier des neuen Institutsgebäudes statt. Neben den Mitarbeitern des Instituts und zahlreichen Studierenden fanden sich im neuen Hörsaal der Archäologischen Wissenschaften auch Vertreter der RUB, des Deutschen Bergbau-Museums Bochum, des Archäologiemuseums des LWL in Herne und der Stadt Bochum ein, um feierlich den Umzug des Instituts zu begehen.

Die Eröffnungsfeier

Das neue Institutsgebäude befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum, mit dem das Institut schon lange eng zusammen arbeitet.Trotz der widrigen Wetterbedingungen blieb der neue Hörsaal des Instituts Am Bergbaumuseum 31 nicht leer, als am vergangenen Freitag das neue Gebäude feierlich eröffnet wurde. Nach Gratulationen und Grußworten durch den Rektor der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Elmar Weiler, dem Vertreter der Oberbürgermeisterin, Dr. Ottilie Scholz, Stadtdirektor Paul Aschenbrenner und Prof. Dr. Rainer Slotta, Leiter des Deutschen Bergbau-Museums Bochum sowie dem Dekan der Fakultät für Geschichtswissenschaften der RUB, Prof. Dr. Richard Hoppe-Sailer, berichteten die beiden Lehrstuhlinhaber der Fächer Klassische Archäologie und Ur- und Frühgeschichte, Prof. Dr. Achim Lichtenberger und Prof. Dr. Thomas Stöllner, über die Lehre und Forschung im Institut und über neue Perspektiven, die der neue Standort bietet. Alle Anwesenden waren sich einig, dass der Umzug sowohl eine große Herausforderung als auch eine einmalige Chance darstellt eine engere Verbindung zwischen der Universität und der Stadt Bochum zu erreichen, die bereits bestehenden Beziehungen zum DBM zu intensivieren und das Bochumer Konzept der Zusammenführung der zwei Fächer Klassische Archäologie und Ur- und Frühgeschichte auch räumlich umzusetzen. Musikalisch begleitet wurde der Abend von King’s Tonic, die durch Gitarrenspiel und Gesang das Programm auflockerten.
Die anschließende Führung durch die Räumlichkeiten des neuen Institutsgebäudes endete im so genannten Atrium, wo das Institut einen Sektempfang vorbereitet hatte.

Das neue Gebäude

Das neue Gebäude des Instituts für Archäologische Wissenschaften der RUB befindet sich nun nicht mehr auf dem Campus der Universität, sondern in der Bochumer Innenstadt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Es liegt direkt an einer Haltestelle der U35, der so genannten Campus-Linie, was die enge Bindung des Instituts zum Universitäts-Campus weiterhin sichert.
Neben zwei Seminarräumen, einem Hörsaal mit fast 200 Plätzen und großzügigem Raum für die Bibliothek, Projekträume und Arbeitsbereiche besticht das neue Gebäude besonders durch die Möglichkeit als Institut enger zusammen zuwachsen und die Forschung und Lehre für die Archäologischen Wissenschaften weiter zu optimieren.
Alle Honoratioren wünschten dem Institut Glück und Erfolg für die neue Aufgabe als „Brückenkopf“ der RUB in der Bochumer City zu fungieren.