Olympia im „Blick“
Meldung vom 18.03.2010

Olympia im „Blick“

Fritz Dopfer (SC Garmisch) bei der subjektiven Refraktion Download (2.0 MB)

Ob Slalom, Riesenslalom, Super-G oder Abfahrt: Wenn sich ab Freitag die Weltbesten bei Olympia messen, werden schon kleine Fehler „bestraft“ und mit der guten Platzierung ist es vorbei. Mit „Blick“ auf die hohen Anforderungen an die visuelle Wahrnehmungsleistung beim Skifahren gingen die deutschen Skialpin-Profis des Olympiakaders deshalb mit gutem Beispiel voran: Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver absolvierte die Herren-Nationalmannschaft umfangreiche Augenchecks. Dr. Gernot Jendrusch vom Lehrstuhl für Sportmedizin und Sporternährung der Ruhr-Universität Bochum (Leiterin: Prof. Dr. Petra Platen) und Prof. Dr. Bernd Lingelbach vom Institut für Augenoptik Aalen schauten den Sportlern in ihrem mobilen „Sehtestlabor“ ganz „tief in die Augen“. Erhebungen der Bochumer Sportmediziner in verschiedenen Sportarten zeigen, dass im Schnitt jeder fünfte Leistungssportler fehlsichtig ist – Männer und Frauen gleichermaßen.

http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2010/msg00040.htm